Du willst CBD kaufen? Dann solltest du dir erst einmal diesen Artikel durchlesen. Denn nicht jedes Produkt entspricht auch einer hohen Qualität. Wir verraten, worauf du beim CBD Kauf achten solltest…
Es ist ein großes Wort: Achtsamkeit. Und es ist auch ein verlogenes Wort – zumindest aus meiner Perspektive. Denn Hand aufs Herz: Ich bin kein Mensch, der acht auf sich gibt. Ich ernähre mich gesund (weitestgehend). Ich treibe viel Sport. Doch vor allem bin ich ständig unterwegs. Ich arbeite viel (ich liebe es). Ich trinke gerne Aperol Spritz. Und ich erhole mich nicht einmal im Urlaub – weil ich arbeite. Wie kann man dennoch acht auf sich geben. Wie geht Achtsamkeit als „busy girl. Ein paar Regeln – und ja, ich nenne sie Regeln, nicht Tipps – habe ich einmal zusammengestellt.
Im Beruf sind hohe Anforderungen heutzutage normal. Wenn zur Hektik im Job noch Dauerbelastungen im Alltag hinzukommen, entsteht Stress, der für Gesundheit und Schönheit negative Folgen hat. Doch wie können wir uns im Alltag eine Auszeit gegen Stress
Stressreduzierung durch regelmäßige Erholungsphasen
Mit Stress im Alltag müssen die meisten Menschen in den westlichen Hemisphären umgehen. Das Chaos im Kopfentsteht oft durch Überforderung und zu hohe Ansprüche an sich selbst. Wer immer perfekt sein will, leidet häufiger unter Stresssymptomen. Langfristig kann belastender Stress jedoch Körper und Seele schaden und Stressfolgeerkrankungen wie Depressionen, Burnout, Angst und Angststörungen auslösen.
Es müssen aber nicht gleich immer so schwerwiegende Dinge sein. Folgen von Dauerstress können sich auch in kleineren “Wehwehchen” äußern. Zum Beispiel:
Muskelverspannungen
unreine Haut, insbesondere in der Mundpartie
geschwächtes Immunsystem
Blähbauch und Verdauungsstörungen
Appetitlosigkeit
Reizbarkeit und Unzufriedenheit
Die Folgen von Dauerstress sind vielfältig und können neben der Gesundheit auch private Beziehungen beeinträchtigen. Deswegen empfiehlt es sich, dem Körper bei erhöhter Stressbelastung die verdiente Erholung zu gönnen. Das Stichwort lautet “Me-Time”. Was man darunter verstteht, hat Em Eukal einmal unter diesem Link gut erklärt: https://www.em-eukal.com/de/me-time/
Und wie funktioniert jene Me-Time im Alltag Alltag funktioniert? Das verraten wir.
Auszeit gegen Stress mit positiver Affirmation
Es ist kein Humbug: Die Kraft der Gedanken kann Berge versetzen – und hat Einfluss auf unsere Körpervorgänge, auf alle biologischen und chemischen Prozesse. Der Geist ist ein starkes Instrument. Und tatsächlich kann positives Denken und positive Affirmation im stressigen Alltag den Unterschied machen und uns dabei helfen, mit Druck und Stress besser umzugehen. Unter “positiver Affirmation” versteht man bewusst formulierte gute Gedanken. Sie helfen dabei, unsere Wünsche und Ziele zu erreichen. Dabei werden
Beginne also deinen Morgen mit der Gewohnheit, eine Tasse Kaffee oder Tee in Ruhe zu trinken und sage Dir dabei Dinge wie “Ich bin gut. Ich bin stark. Ich bin kontrolliert.” Setze dir zudem ein Fokusziel am Tag, das du erreichen möchtest und beglückwünsche dich am Abend dazu, wenn du es erreicht hast. Sprich gut zu dir, denk gut über dich. Deine Seele hat das verdient.
Wenn du etwas mehr Zeit hast, dann nutze alle Sinne: Bastel dir doch einmal ein Moodboard mit Schere, Kleber und Stiften – mit schönen Bildern, die dich und deine Affirmationen visuell beschreiben. Höre dabei deine Lieblingsmusik. Sprich mit dir laut, hab keine Scheu – du bist ja ganz für dich. Und schreib dann die Affirmationen auf. Oder reime in deinem Kopf deine positiven Gedanken. Das Unterbewusstsein mag alles Spielerische. Probiere das auch und baue kleine Mini-Affirmationen in deinen Alltag ein. Die Regelmäßigkeit wird gut tun und du wirst merken, dein Geist wird ruhiger und fröhlicher.
Auszeit gegen Stress: Ein Kurzurlaub ist ideal
Gegen Daueranspannung hilft vor allem eine echte Auszeit, um die Stressfaktoren zu reduzieren. Ein paar Tage in einem der besten Wellnesshotels in Bayern oder Brandenburg, an der Nord- oder der Ostsee tun der Seele gut. Und es hilft, die Energiereserven wieder aufzuladen.
Ein Kurzurlaub ist ideal, um abzuschalten und sich vom anstrengenden Alltag zu erholen. Ein Wellnessurlaub dient vorrangig der Entspannung und soll mit Massagen, Sport, gesunder Ernährung und speziellen Wellnessbehandlungen das Wohlbefinden fördern und Körper und Seele verwöhnen. Die meisten Wellnesshotels befinden sich in ruhiger Umgebung, sodass der Erholungseffekt noch verstärkt wird. Manche Häuser setzen dabei auch auf Digital Detox. Das heißt: Das Smartphone lässt man ganz bewusst während des Aufenthalts ausgeschaltet. Der gesamte gedankliche Fokus richtet sich dann nur auf das innere und äußere Wohlbefinden. Gerade für Großstadtmenschen ist das eine reine Wohltat.
Die perfekte Auszeit gegen Stress? Waldbaden
Erinnere dich einmal an deinen letzten, langen Waldspaziergang. Eine Wohltat, oder? Tatsächlich ist das sogenannte Waldbaden ein absoluter Trend unter allen Ruhesuchenden. Die Idee stammt aus Japan und wird dort „Shinrin Yoku“ genannt, was wörtlich übersetzt so viel bedeutet wie „Eintauchen in die Waldatmosphäre“. Gemeint ist damit also der achtsame Aufenthalt im Wald. Es geht darum, den Wald und die Atmosphäre in sich aufzunehmen und im engen Kontakt zur Natur zu stehen – ganz ohne Ablenkung. So findet man Entschleunigung, Lebensfreude und kann die Energiereserven wieder auffüllen. Tatsächlich gibt es sogar Studien dazu, dass Waldbaden hilft, unser Herz-Kreislauf-System zu stärken – ebenso, wie unsere Immunabwehr. Doch vor allem hilft ein ausgiebiger Aufenthalt im Wald wieder dabei, den Blick zu klären.
Wenn wir in der Natur sind, ins Grüne schauen, ganz ohne Ablenkung uns der beruhigenden Wirkung des Waldes hingeben, dann finden wir einen wohltuenden Abstand zum Alltag und den damit einhergehenden Probleme. Wir können Herausforderungen neu betrachten und finden Perspektiven und Handlungsansätze, die wir vielleicht zuvor nicht sehen konnten.
Auszeit gegen Stress: Diese SOS Tipps helfen sofort
Auch wenn sich der eine oder andere jetzt am liebsten in den Wald oder ins Wellnesshotel beamen mag. Meistens kann man bei akutem Stress nicht mal eben in den Kurzurlaub düsen. Wer die Wartezeit überbrücken möchte, sollte es vielleicht mal mit einem Wellnessprogramm für zu Hause ausprobieren. Wenn Dich der Stress wiederum übermannt, helfen diese SOS-Tipps:
Tief durchatmen. Das mag banal klingen, ist aber ein echtes Allheilmittel und eines der effektivsten Mittel gegen Stress und Druck im Kopf. Konzentriere Dich auf Deinen Bauch und hole mehrmals tief Luft. Durch die Nase ein. Durch den Mund aus.
Aktiviere die innere Stopp-Taste. Wenn alles zu viel wird, sich auf dem Schreibtisch Arbeit häuft, das Handy vibriert, die Emails aufplingen und sich in Dir alles dreht, dann sag laut „Stopp“. Nein! Das ist kein Scherz. Du wirst merken: Du aktivierst damit Deine innere Stopptaste und hast die Chance, Dich neu zu sortieren. Übrigens: Auch ganz ohne Chaos und Druck kann Dir diese Übung helfen, hin und wieder innezuhalten und Deine Umwelt mit offenen Augen zu betrachten.
Raus mit Dir! Am allerbesten ist es, wenn Du Dich in die Natur begibst. In Japan beispielsweise ist das shinrin yoku oder forest bathing, zu Deutsch „Waldbaden“ schon lange im Alltag der Menschen verankert. Und auch hierzulande greift der Trend um sich. Wer nicht um die Ecke eines Waldes lebt, der sollte es zumindest mit einem Spaziergang im Park versuchen.
Eine kleine SOS-Meditation. Ich muss zugeben: Ich bin selbst kein Meditations-Fan. Aber ich versuche mich immer wieder daran. Was für mich echt eine kleine Auszeit gegen Stress darstellt, ist die SOS-Meditation. Setze Dich dafür an einen ruhigen Ort bequem hin. Schließe Deine Augen. So kannst Du Dein Umfeld besser ausblenden. Nun fang an ruhig Deinen Atem zu beobachten – und zwar ohne ihn zu kontrollieren. Spüre kühle Luft, die Du einatmest. Warme Luft, die Du ausströmst. Nun lass Dich für ein paar Minuten darauf ein, Deine Gedanken kommen und gehen zu lassen. Kommen. Und gehen. Deine Gedanken sind Wolken. Dahinter ist blauer Himmel…
In Zeiten der Coronakrise waren wir alle öfter zu Hause: Und da hat man ja für so einiges Zeit. Manche machen mehr Yoga und jagen verschiedenen Selbstoptimierungs-Maßnahmen hinterher. Andere misten mal so richtig aus und streichen ihren Flur. Ich für meinen Teil habe das erste Mal Free Bleeding ausprobiert. Was sich dahinter verbirgt und wie meine Free Bleeding Erfahrung war, das erzähle ich Euch hier.
Ich habe eine Kupferspirale, und daher recht starke, lange Tage – aus gutem Grund habe ich Free Bleeding nie ausprobiert. Denn während eines Meetings plötzlich das Blut im Schritt zu spüren? Grauenhaft! Deswegen benutze ich seit einiger Zeit die Menstruationstasse. Doch jetzt, in Zeiten von Zwangs-Home-Office kam mir die Idee, mich auf dieses persönliche Projekt einzulassen.
Was ist Free Bleeding eigentlich?
Free Bleeding steht übersetzt für „freies Menstruieren“. Das bedeutet im Klartext: Auf Hygieneprodukte wie Tampons & Co. wird gänzlich verzichtet. Stattdessen geht es darum, den eigenen Körper und den körpereigenen Rhythmus der Blutung während der Periode genau kennenzulernen. So kann das Blut dann abfließen, wenn es abfließen will.
Doch warum das alles?
Vor allem, weil es die wohl natürlichste Art und Weise ist, mit der eigenen Periode umzugehen. Fans vom Free Bleeding schwören zum Beispiel auch darauf, dass sie ihren Körper seither besser kennen und einschätzen können. Es hat aber auch gesundheitliche Vorteile. Free-Bleeding mit einem extra Sicherheits-Schutz durch Period-Panties ist so viel besser für die Intimgesundheit. Gerade Tampons sind oft die Ursache für Scheidentrockenheit oder Pilzinfektionen.
Vorteile von Free Bleeding auf einen Blick
Viele Menstruierende berichten, dass ihre Periodenschmerzen durch Free Bleeding weniger werden oder ganz verschwinden. Das kann darauf zurückzuführen sein, dass sich der Muttermund leichter öffnen kann und das Menstruationssekret somit auch leichter ausgeschieden werden kann.
Unangenehme Gerüche minimieren sich. Denn die entstehen meist durch Duftstoffe auf Binden und Tampons.
Reduzierung von Irritationen, denn durch die Nutzung von so genannten Hygieneprodukten wie Tampons oder Slipeinlagen wird die Vaginalflora gestört. Die Folge: Vaginale Trockenheit, Jucken, Infektionen oder Pilzerkrankungen.
Happy Vagina? Happy You! Dadurch kann es zu einem gesteigerten Lustempfinden und mehr Spaß an Sex kommen.
Die Gefahr, das Toxische Schocksyndrom (TSS) zu bekommen, geht durch Free Bleeding gleich 0. Denn TSS wird meist mit Hygieneprodukten zum Einführen in Verbindung gebracht.
Weniger Müll, weniger Geldausgeben. Free Bleeding ist die wohl grünste Art und Weise zu menstruieren.
Gibt es auch Nachteile?
Gewissermaßen schon. Zum Beispiel kann es Situationen geben, in denen Du nicht sofort eine Toilette aufsuchen kannst. Auch in die Sauna, zum Schwimmen oder zum Sport zu gehen ist eher problematisch, wenn Du gerade deine Periode hast und auf jegliche Hilfsmittel verzichtest. Zudem werden drei Übungs-Menstruationen empfohlen, bevor Du Dich in den Berufsalltag wirfst – damit Du besser einschätzen kannst, wann der nächste Schwall Blut kommt und Dir kein Malheur passiert.
Meine ersten Erfahrungen mit Free Bleeding
Ich muss ehrlich gestehen: Ich traue mich nicht sofort, komplett blank zu ziehen und auf jegliche Hilfsmittel während meines kleinen, blutigen Projekts zu verzichten. Ich setze auf Periodenunterwäsche. Denn wie bereits erwähnt: gerade beim ersten Mal Free Bleeding kann man den Körper noch nicht so gut einschätzen – und ruiniert sich daher den einen oder anderen Slip. Die Periodenunterwäsche bewahrt mich davor. Und vor fiesen Gerüchen muss ich mir auch keine Sorgen machen: Die atmungsaktive Membran der Periodenunterwäsche saugt das Blut schnell auf und lässt keine Gerüche entstehen. Menstruationsunterwäsche ohne Biozide wie Silberchlorid birgt zusätzlich einen gesundheitlichen Vorteil zu herkömmlichen Einwegprodukten wie Tampons oder Binden, welche oft mit Pestiziden behandelt werden.
Warum Free Bleeding imHome Office so sinnvoll ist? Weil ich alle 30 Minuten zur Toilette gehe, um das Blut ablaufen zu lassen. Denn: Während der Menstruation wird Gebärmutterschleimhaut abgestoßen und durch die kleine Öffnung des Muttermundes, dem Übergang vom Gebärmutterhals zur Vagina, abgelassen. Das bedeutet, dass das Blut nicht permanent abfließt – sondern in Schüben. Und diese Schübe sind von Frau zu Frau unterschiedlich.
Manchmal ist es Fehlalarm. Manchmal habe ich den Moment verpasst. Doch nach und nach entwickle ich ein Gefühl für das Blut. Immer, wenn ich einen leichten Druck verspüre, suche ich die Toilette auf. Und dann heißt es: Bahn frei für dein Blut!
Wie stark ist Dein Beckenboden?
Übrigens ist Free Bleeding eine gute Methode, um die eigene Beckenbodenmuskulatur einmal zu überprüfen. Je stärker der Beckenboden desto ‚auslauf-sicherer‘ ist diese Methode. Wenn Dir all zu oft ein Malheur im Slip passiert, solltest Du ein paar Beckenbodenübungen in den Alltag einbauen.
Free Bleeding? Klar! Aber bitte reflektiert!
Free Bleeding hat also viele Vorteile – und ist eine Frage der Gewöhnung. Okay! Und es ist, wenn man nicht ins Büro muss, auch gar nicht allzu schwer umzusetzen. Ob ich aber auch zurück im normalen Alltag auf die Methode setzen werde, kann ich noch nicht sagen.
Jedoch: Bei all dem sollte man nicht vergessen, dass das freie Menstruieren nicht gänzlich kritikfrei ist. In unserer westlichen Gesellschaft nehmen wir uns das Privileg heraus, Free Bleeding zu einem Trend zu machen. Dabei steht in anderen Ländern genau das auf der Tagesordnung. Viele Mädchen und Frauen können während ihrer Menstruation nicht in die Schule gehen, weil dort sanitäre Anlagen und fließendes Wasser fehlen.
Anders gesagt: Es ist ein Luxus, sich zu entscheiden, ob man Tampons, Cups & Co. kauft – oder eben frei blutet. Ein offener und reflektierter Umgang ist daher wichtig und essentiell – und kann gleichermaßen andere Menschen sensibilisieren und aufklären.
Free Bleeding lernen – in vier Schritten
Passe den richtigen Moment ab: Du musst Zeit für deine ersten Free Bleeding Gehversuche haben und deinem Körper ein wenig Aufmerksamkeit widmen. Du kannst spüren, wenn deine Gebärmutter voll ist. Menstruierende vergleichen das beispielsweise mit dem Gefühl einer vollen Blase und berichten von einem Ziehen im Unterleib.
Schau auf die Uhr und mach Dir Notizen: Zwischen den Blutungsschüben liegen etwa zehn Minuten bis vier Stunden. An den ersten Zyklustagen, wenn die Blutungen stärker sind, solltest Du alle halbe Stunde die Toilette aufsuchen. Ab dem dritten Tag haben die meisten Menstruierenden bereits schwächere Blutungen. Am besten, Du notierst Deinen Zyklus und die Stärke Deiner Blutungen mal – damit Du Deinen Körper besser einschätzen kannst.
Entspanne Dich: Gerade auf der Toilette kannst Du nur vollständig Blut ablassen, wenn Du Dich und Deinen Beckenboden entspannst. Hier hilft es, das Becken leicht vor-. und zurückzukippen und ein wenig den Unterbauch zu massieren. Du kannst Dich auch mal nach vorne beugen und leicht (!) pressen, wie, wenn Du beim Urinieren nachdrückst. Gehe hier aber sanft vor und lass Deinen Körper die meiste Arbeit verrichten.
Kraft sammeln: Nach deinem Free Bleeding Erlebnis ist es an der Zeit, ein wenig Kraft zu sammeln und Me-Time zu zelebrieren. Stürz Dich bitte nicht direkt wieder in die Arbeit sondern tu etwas, was Dir gut tut. Eine Tasse Tee, kuscheln mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin, eine Wärmflasche. Es geht darum, dass Du Dich in Deinem Körper wohl fühlst. Dann kann Free Bleeding auch wirklich zu einer spannenden Erfahrung für Dich werden.
Zu groß, zu lang, zu breit. Nicht jede:r ist mit seiner oder ihrer Nase zufrieden. Doch direkt eine Nasenverkleinerung mit Skalpell und Narkose? Diesen Schritt möchten dann doch viele nicht wagen. Doch gibt es überhaupt eine Nasenkorrektur ohne OP? Die Antwort lautet: Ja! Bei dem minimalinvasiven Eingriff können Nasen korrigiert werden – ganz sanft und ohne einen einzigen Schnitt. Stattdessen setzen Expert:innen und Ärzt:innen auf Filler. Was es bei der Nasenkorrektur ohne OP alles zu beachten gibt und wie das Ganze genau funktioniert, verraten wir euch hier.(mehr …)
Schön, dass du hier her gefunden hast. Kurz zu mir: Ich bin Mama, Berlinerin und ein Quatschkopf. Ich schreibe gerne, kleckere beim Essen und erzähle gerne kleine Geschichten und Anekdoten auf Instagram und TikTok. Stöbere dich doch einmal durch den Blog oder folge mir auf meinen Channels. Liebe geht raus an Dich! :)