Achtsamkeit

Es ist ein großes Wort: Achtsamkeit. Und es ist auch ein verlogenes Wort – zumindest aus meiner Perspektive. Denn Hand aufs Herz: Ich bin kein Mensch, der acht auf sich gibt. Ich ernähre mich gesund (weitestgehend). Ich treibe viel Sport. Doch vor allem bin ich ständig unterwegs. Ich arbeite viel (ich liebe es). Ich trinke gerne Aperol Spritz. Und ich erhole mich nicht einmal im Urlaub – weil ich arbeite. Wie kann man dennoch acht auf sich geben. Wie geht Achtsamkeit als „busy girl. Ein paar Regeln – und ja, ich nenne sie Regeln, nicht Tipps – habe ich einmal zusammengestellt.

#1: Put your phone down!

Es klingt so simpel. Es ist so schwer. Insbesondere, wenn man in diesem unsäglichen Instagram-Business steckt. Das Smartphone beiseite zu legen, ist so so schwer. Aber so so heilsam. Denn: Laut Untersuchungen entsperrt der durchschnittliche Nutzer sein Gerät pro Tag rund 80 Mal -– also ungefähr alle zwölf Minuten, wenn man von acht Stunden Schlaf ausgeht. Dabei führt er etwa 2600 Tätigkeiten auf dem Gerät durch. Und ja. Es kann durch Smartphones ein S