Im Job durchstarten | Sechs smarte Tipps

von | Jan 20, 2022 | Lifestyle

Im Job durchstarten

Ich bin ein busy girl. Und seit nunmehr jetzt seit fast zehn Jahren im Berufsleben – und ich blicke auf eine bewegte, nun ja, nennen wir es „Karriere“ zurück. Und dank einiger turbulenter Jahre kann ich manchem Berufseinsteiger und mancher Berufseinsteigerin ein paar smarte Tipps auf den Weg mitgeben, wie man im Job richtig durchstarten kann. Here we go…

#1: Eine gute Bewerbung

Der erste Eindruck ist entscheidend – auch auf dem Papier. Es heißt, dass Personaler*innen innerhalb von sechs Sekunden entscheiden, ob sie ob ein Lebenslauf und eine Bewerbung auf eine Position passen. Oder nicht.

Achtet daher auf den ersten Satz in Eurem Anschreiben. Vergiss Floskeln wie „Hiermit bewerbe ich mich…“ oder „Mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen…“ Stattdessen sollte der erste Satz Neugierde wecken und Dich beschreiben. Am besten, Du scannst die Stellenausschreibung einmal auf die Anforderungen. Erfordert die Position beispielsweise Organisationstalent, dann schreib doch so etwas wie…

„Nicht nur meine Freunde streichen sich meine privaten Poetry-Slams und Karaoke-Shows monatlich rot im Kalender an. Seit mehr als vier Jahren lebe ich auch beruflich meine Leidenschaft aus, Veranstaltungen wie Dinner und Konzerte so zu gestalten, dass die Besucher*innen stets immer wieder dabei sein wollen. Dieses Talent möchte ich nun sehr gerbe in Zukunft bei Euch einbringen….“.

Auch die Optik ist entscheidend. Times New Roman und ein fieses Bewerbungsfoto vom Kleinstadt-Fotoladen? Lieber nicht! Wenn ihr Euch nicht gerade in einer Bank bewerbt, dürft ihr durchaus kreativer werden. Im Netz findet ihr allerlei Vorlagen und Muster, die dennoch nicht zu extravagant sind. Wer sich im Bereich Online Marketing, Redaktion oder Social Media bewirbt, darf auch durchaus dem Trend aus den USA folgen, mit Video, Instagram oder TikTok zu arbeiten. Ein paar kreative Ideen findet ihr hier.

#2: Das Sprachtalent ausbauen

Fast jeder beherrscht Englisch. Doch was ist eigentlich mit Business Englisch? Denn: Heutzutage ist fast überall eine Professionelle Sprachkompetenz gefragt. Wer sein Schul- oder Universitätswissen noch einmal auffrischen und vor allem ausbauen will, der braucht nicht mühsam einen Volkshochschulkurs belegen.

Online Sprachkurse ermöglichen es Euch, im noch so stressigen Alltag sein Business Englisch zu verbessern – oder noch eine weitere Sprache wie Französisch oder Spanisch dazuzulernen. In interaktiven Lerneinheiten lernt man auf eine smarte, einfache und schnelle Art und Weise mehr Kompetenz im Berufsenglisch. Denn Kommunikation ist nun einmal der Schlüssel zum globalen Erfolg.

#3: Schneller Selbstbewusstseins-Booster

Bist Du zum Bewerbungsgespräch eingeladen, kannst Du Dir schon einmal auf die Schulter klopfen! Well done! Um die Nervosität vor dem Gespräch abzuschütteln, empfehle ich Dir im Übrigen genau eine Sache: Mach Dich vorher groß. Such die Toilette auf, strecke die Arme in die Höhe, richte Deine Wirbelsäule auf, atme tief in den Brustkorb – halte die Luft für 2.3 Sekunden und lass die Luft dann wieder raus. RAUS mit der zweifelnden Energie. Rein mit der Kraft!

#4: Auf schickes Equipment setzen

Check auch, bevor Du zum Bewerbungsgespräch gehst, einmal das Equipment. Wenn Du beispielsweise eine Präsentation auf Deinem Laptop oder iPad zeigen möchtest, dann säubere Deine Hardware vorab noch einmal. Nichts wirkt unprofessioneller, als ein dreckiger, fleckiger, staubiger Laptop.

Du kannst Dein Equipment auch pimpen, beispielsweise mit stylischen Cases und Hüllen für Laptop & Co. von BURGA  Die coole Brand bietet individuelle und sehr schöne Hüllen, sowie Zubehör und Lederwaren für junge Entrepreneurs. Insbesondere, wenn Du im Kreativ-, Content- und Social Media Bereich arbeiten möchtest, kannst Du mit den Accessoires sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Denn die Produkte sind besonders „instragrammable“. Und: Sieht Deine Hardware schick aus, wirkst Du auch direkt professioneller.

#5: Ein smartes Outfit wählen

Und wo wir gerade von Vorbereitungen für das Bewerbungsgespräch sprechen. Hast Du Dir Gedanken zu Deinem Look für das Vorstellungsgespräch gemacht? Je nachdem, in welcher Branche Du Dich bewirbst, solltest Du bestimmte Regeln befolgen. Wenn Du Dich in einer konservativen Arbeitswelt – beispielsweise in enier Anwaltskanzlei oder im Bankwesen – bewirbst, ist es besser, auf den klassischen Look zu setzen. Gedeckte Farben, Blazer, Schluppenbluse, Stoffhose. All diese Kleidungsstücke sind dann Deine besten Freunde.

Schaust Du Dich nach einem Job in der Kreativbranche um, in einer Werbeagentur beispielsweise, kannst Du auch mehr Farbe wagen und auf stylischere Kleidung setzen. Auch Sneaker sind dann beispielsweise erlaubt.

Generell gilt aber beim Vorstellungsgespräch:

  • Lieber under- als overdressed sein.
  • Achte auch auf Deine Schuhe, sie sollten sauber, schick und qualitativ hochwertige sein.
  • Wenn Du Schmuck trägst, dann am besten dezenten. Übertreib es nicht (es sei denn, Du bewirbst Dich bei einem Mode-Unternehmen).
  • Du solltest Dich in Deinem Outfit wohl fühlen – und auf keinen Fall verkleidet! Dann strahlst Du auch Selbstbewusstsein aus.

#6: Die richtigen Fragen zu stellen

Entscheidend im Bewerbungsgespräch sind im Übrigen nicht nur Deine Antworten auf die Frage der Personaler*innen – sondern auch Deine Fragen. Hier kannst Du noch einmal zeigen, wie sehr Du Dich tatsächlich für die Position und das Unternehmen interessierst. Dir fällt nichts ein? Kein Problem: Ich habe Dir ein paar Fragen einmal notiert.

1.Welches sind die wichtigsten Projekte, mit denen ich mich sofort beschäftigen würde?

2. Welche sind die wichtigsten Dinge, die ich nach einem, zwei, drei Monaten in diesem Job erreicht haben sollte?

3. Was sind auf Ihrer Sicht die größten Herausforderungen, mit denen man in der ausgeschriebenen Position konfrontiert wäre?

4. Welche Zielvorgaben (oder: KPI’s = Key Performance Indicator) gibt es für die Position und was sollte ich innerhalb eines Jahres erreichen?

5. Wie oft finden Ziel- und Feedbackgespräche statt?

6. Welche Fortbildungsmöglichkeiten habe ich?

7. Wie/in welche Richtung wird sich das Unternehmen aus Ihrer Sicht in den nächsten Jahren entwickeln?

8. Können Sie mir etwas über das Team erzählen? Mit wem würde ich besonders eng zusammenarbeiten?

9. Wie lange arbeiten Sie schon für das Unternehmen?

10. Warum haben Sie sich für dieses Unternehmen entschieden?


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