Patagonia

Hand aufs Herz: Woran denkt ihr, wenn ihr an das Wort „Outdoor“ denkt? An warme Daunenjacken? An unförmige Trekking-Schuhe und spießige Pärchen im Partnerlook? Ganz sicher aber nicht an Style, oder? Und ja! So ging es mir lange auch. Bis ich die Marke Patagonia für mich entdeckt habe. Die vereint nämlich lässigen Outdoor-Look mit Nachhaltigkeit sowie sozialer Verantwortung. Und sie erlebt derzeit eine Renaissance – zumindest bei uns in Berlin-Mitte.

Zugegeben: Vor etwas einem Jahr kannte ich die Marke Patagonia noch nicht einmal. Mein Freund machte mich auf die Outdoor-Brand aufmerksam, so dass ich mittlerweile nicht nur eine Daunenjacke, eine Bauchtasche sondern auch eine Cap besitze – gefunden übrigens bei Outdoorsupply.de.

Patagonia

Dabei ist Patagonia wahrlich keine neue Marke. Gegründet wurde sie bereits im Jahre 1973. Und zwar von Yvon Chouinard in Kalifornien. Schnell wuchs die Marke erfolgreich heran. Und das nicht nur bei outdoor-begeisterten Menschen, sondern auch Frauen wie auch Männern, die sich für bequeme und qualitativ hochwertige Kleidung begeistern können.

Patagonia

Patagonia: Nicht nur etwas für Outdoor-Fans

Vor allem in den letzten Jahren erfreut sich die Outdoor-Brand auch bei Großstädtern, darunter mir, großer Beliebtheit. Der Grund: Patagonia zeigt wie kaum eine andere Marke ein unvergleichliches Engagement für die Umwelt. Die Modemacher sind Mitbegründer der freiwilligen „One Percent for the Planet“ Allianz. Dieser Zusammenschluss von Unternehmen verpflichtet sich dazu, 1 % des Gesamtumsatzes, oder 10 % des Gewinns, an Umweltorganisationen zu spenden. 

Patagonia

Alle Kollektionsstücke werden wiederum konsequent aus Materialien wie Bio-Baumwolle, recyceltem Polyester und Nylon, gebrauchter Daune, Wolle oder Hanf hergestellt. Die Fabriken, in denen die Patagonia-Pieces hergestellt werden, müssen strikte Standards hinsichtlich der Umweltverantwortung und Arbeitssicherheit erfüllen. 

Nachhaltigkeit? Ja! Öko-Mief? Hell No! Patagonia setzt auf modernste Textiltechnologie, die dafür sorgt, dass man auch bei schweißtreibenden Aktivitäten warm und trocken bleibt. Und zudem sind die Jacken, Hoodies und Caps ziemlich lässig.


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