Sommerhaut

Wenn sich die kühle Winter- und die lauwarme Frühlingszeit in die Ruhepause verabschieden, steht endlich der langersehnte Sommer in den Startlöchern. In der warmen Jahreszeit ist es oft ein Muss so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft zu verbringen. Kein Wunder, denn der ganze Körper scheint sich seit Oktober letzten Jahres nach diesen warmen Sonnenstrahlen gesehnt zu haben. Dass das heißer werdende Wetter allerdings auch mit Vorsicht zu genießen ist, wissen die wenigsten. Sonnenbrand ist nicht nur ein optischer Makel. Im schlimmsten Fall lösen die „verbrannten“ Hautstellen weit mehr aus als unschöne rote Flecken. Deshalb gilt es die Sommerhaut besonders in dieser Zeit ausreichend zu pflegen und gut zu schützen.

Sommerzeit ist Sonnenbrandzeit – das muss nicht sein

Für den ein oder anderen ist der Sommer untrennbar mit einem unschönen, schmerzenden Sonnenbrand verbunden. Laut bvl.bund.de muss das aber nicht sein, denn das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit stellt klar, dass es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten gibt, die eigene Haut vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. Damit sind verschiedene Maßnahmen gemeint, wie unter anderem: 

  • der passende Sonnen- und Lichtschutzfaktor für den eigenen Hauttyp,
  • die richtige Auftragungsmenge und das regelmäßige Erneuern des Sonnenschutzes als auch
  • schützende Bekleidung und Accessoires wie einen Sonnenhut oder eine Sonnenbrille zu tragen.

Wer bereits weiß, dass UV-Strahlung intensiv mit der eigenen Haut interagiert, der verzichtet:

  • von 11 bis 15 Uhr auf Mittagsstunden in der Sonne,
  • auf reflektierende Oberflächen wie Wasser und sehr hellen Sand,
  • höhere Bergregionen sowie
  • Gegenden in Äquatornähe.

Zudem warnt das Bundesamt davor, den Nachwuchs der direkten Sonne auszusetzen. Eltern wissen, dass das manchmal gar nicht so leicht ist, wenn die Kids viel Spaß beim Toben und Spielen im Freien haben. Dennoch ist es wichtig gerade die empfindliche Kinderhaut vor der intensiven UV-Strahlung zu schützen. Das weiß auch Nadine Scheiner von moms.de, weshalb Interessierte nicht nur spannende Artikel zu diesem Thema auf dem Portal nachlesen, sondern auch gleich den besten Sonnenschutz für Kinder finden können. Allgemein entdecken Eltern auf der Online Plattform regelmäßig interessante Angebote für Schwangerschaft, Babys, Kleinkinder, Kinder und Eltern.

8 Tipps für eine gepflegte, gesunde und schöne Sommerhaut

Eine gesunde Haut ist stets gut gepflegt und zwar mit dem richtigen Grad an Sonnensschutz.

Tipp 1: Die Haut muss atmen

In der warmen Sommerzeit ist es wichtig, dass die Haut die Chance bekommt wieder so richtig durchatmen zu können. Fernab von trockener Heizungsluft und ohne eine dicke Schicht Make-up geht das beinahe wie von selbst. Der Sommer bietet daher nicht nur die Möglichkeit, die Klamottenauswahl leichter, dünner und luftiger werden zu lassen. Gleiches gilt für die Kosmetik-Routine: Weniger ist hier deutlich mehr. Es lohnt sich im Sommer auf eine leichte BB-Cream umzustellen, am besten eine Variante, die zusätzlich viel Feuchtigkeit spendiert. Das erhöht den natürlichen Glow.

Tipp 2: Sonnenschutz ist das Erfolgsrezept

Wie schon kurz erwähnt kommt es auf den richtigen Sonnenschutz an, der zum eigenen Hauttyp passen muss. Dieser ist davon abhängig, in welche Kategorien die eigene Haut grundsätzlich einzuordnen ist. Dass ein trockener Teint grundsätzlich andere Pflege braucht als eine fettige Haut, ist daher nicht verwunderlich. Mit der abgestimmten Sonnenpflege ist es aber problemlos möglich Sonnenbrand vorzubeugen und den Teint ideal zu schützen.

Tipp 3: Nach der Sonne ist vor der Sonne

Aber nicht nur der richtige Lichtschutzfaktor inklusive Pflegewirkung trägt zu einer schönen Haut bei. Hier gilt das Motto: Nach der Sonne ist