Metabolic Balance Fazit

Seit über fünf Wochen beschäftigt sich Frieda nun mit Metabolic Balance. Nach einer nicht ganz umanstrengenden und strengen Umstellungsphase und einer anschließenden, gelockerten Umstellungsphase hat sie fünf Kilo und fünf Zentimeter Taillenumfang verloren. Was für ein Erfolg! Doch wie sieht es mit dem Jojo-Effekt aus, nun, wo die vierte und letzte Phase eintritt. Und wie lautet dann das endgültige Metabolic Balance Fazit von Frieda. Das erfahrt ihr heute!

Wer sich bereits die ersten beiden Erfahrungsberichte von mir zu Metabolic Balance durchgelesen hat, der kennt die 8 Regeln dieses Ernährungsplans. Doch noch einmal für alle, die jetzt erst einsteigen.

Folgende 8 Regeln gelten: 

1. Drei Mahlzeiten pro Tag
2. 5 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten
3. 60 Minuten Zeit nehmen pro Mahlzeit
4. Jede Mahlzeit mit einem Bissen Eiweiß beginnen
5. Nur eine Art Eiweiß pro Mahlzeit
6. Nicht nach 21 Uhr essen
7. Ausreichend Wasser trinken
8. Obst zur Mahlzeit essen, nicht zwischendurch

Daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt und so ist es nicht schwer, in der Erhaltungsphase eben diese Regeln weiterhin beizubehalten. Um den fiesen Jojo-Effekt zu vermeiden, ist es in dieser Phase wichtig, die Lebensmittel weiterhin bewusst auszuwählen und die vorgegebenen Mengen nicht zu überschreiten. Vor allem aber geht es jetzt darum, genau auf den Körper zu hören: Wann bin ich wirklich satt? Worauf habe ich wirklich Appetit? All diese Dinge hat der Körper nämlich in den ersten zwei Umstellungsphasen bereits erlernt. Nun geht es darum, die Signale richtig einzuordnen – was mir in den ersten 14 Tagen, die bisher vergangen sind, leicht gefallen ist.

Wichtig: Auch nun beginne ich weiterhin jede Mahlzeit mit einem Bissen Eiweiß. Ich verabrede mich wieder öfter zum Essen (endlich!) und gönne mir ab und an meine Schummeltage. Um die „wieder gut zu machen“, ernähre ich mich am nächsten Tag strenger nach Ernährungsplan zu essen.

Mein Metabolic Balance Fazit: Veränderung des Mindsets

Nach fast 14 Tagen Erhaltungsphase steige ich auf die Waage – und: Habe lediglich 500 Gramm wieder zugenommen. Von Jojo-Effekt kann also kaum die Rede sein! Vor allem aber spüre ich eine Veränderung meines Mindsets. Wichtig ist mir nicht, den Plan über Bord zu werfen oder andererseits verbissen daran festzuhalten, sondern eine Balance zu finden – den Einklang mit meinem Körper. Und ich habe das Gefühl, mit Metabolic Balance gelingt mir genau das. Ich bin sensibler gegenüber Lebensmitteln und Nahrung geworden, die mir nicht gut tun: Zu viel Fett beispielsweise oder zu kohlenhydratlastig. Und das ist bemerkenswert, denn Fett in Kombination mit Kohlenhydrate sind eigentlich mein „guilty pleasure“. Quasi automatisch sehnt sich mein Organismus und mein Gaumen eher nach frischem Selbstgekochten. Sport treibe ich weiterhin fröhlich. Ich bin energetisch und leistungsfähig. Das fühlt sich wunderbar an!

Ihr wollt mehr über Metabolic Balance erfahren? Hier geht es zur Website.

Sidebar öffnen  Sidebar öffnen <i class="fa fa-angle-double-right" aria-hidden="true"></i>

...