Fünf Tipps für den Sonnenbrillenkauf | Darauf solltest du achten

Die warmen Temperaturen locken uns nach draußen! Und was darf im Sommer als wichtigstes Accessoire nicht fehlen? Na klar! Die Sonnenbrille. Wer sich für die Saison ein neues Modell zulegen will, sollte nicht nur auf die aktuellsten Trends blicken – sondern auch auf die Qualität. Die besten Tipps rund um den Sonnenbrillenkauf haben wir.

#1: Nur bei den Experten kaufen

Keine Frage: Beim Kauf der Sonnenbrille ist vor allem das Aussehen wichtig. Das Modell sollte einem stehen – klar. Auf die Qualität wird da eher zweitrangig geachtet. Deswegen ist der wichtigste Tipp für den Sonnenbrillenkauf vor allem dieser: Nur bei den Profis kaufen. Das heißt, beispielsweise nicht beim Ramschladen um die Ecke kaufen. Eine große Auswahl an qualitativ hochwertige Brillen und Sonnenbrillen hat aber beispielsweise Mr. Spex. Bei dem Online-Anbieter man sich darauf verlassen, dass die Modelle von Markenanbietern stammen und Sonnenbrillen ausreichend UV-Schutz bieten. Wer zudem eine Sonnenbrille mit Sehstärke braucht, kann in den hauseigenen Stores oder bei den 500 Partneranbietern in ganz Deutschland einen kostenlosen Sehtest vornehmen

#2: UV-Schutz 400 oder mehr

Wobei wir schon beim nächsten Thema wären: Die Gläser in der Sonnenbrille müssen vor ultravioletten Strahlungen schützen. Dabei gilt nicht die Faustregel: Je dunkler die Gläser, desto besser. Wichtig ist beim Kauf der Sonnenbrille zu prüfen, ob ein CE-Kennzeichen vorhanden ist – das ist in Europa Pflicht. Mit dieser Kennzeichnung gibt der Hersteller an, dass die Brille einen UV-Schutz für Licht von einer Wellenlänge bis 380 Nanometer hat, erklärt die Stiftung Warentest. Allerdings kann schädliches Licht im Alltag bis 400 Nanometer reichen. Daher lieber auf UV-Schutz 400 setzen – oder mehr. Denn am Meer oder im Gebirge sind die Strahlungen noch stärker.

#3: Die Farbe der Gläser

Die Farbe der Gläser kann die Farben der Umgebung verfälschen. Wer sich für braune, graue oder grüne Gläser entscheidet, verfälscht seine Seheindrücke am wenigsten. Gelbe oder orangene Gläser hingegen erhöhen die Kontraste – deswegen eignen sie sich zwar sehr gut zum Sport im Freien, weil beispielsweise Grünkontrast stark herausgearbeitet wird. Aber sie verfälschen die Signalfarben – etwa beim Ampeln. Daher beim Autofahren lieber auf andere Gläser setzen.

#4: Sonnenbrillen und Autofahren

Und wo wir gerade beim Thema sind. Wer viel mit Sonnenbrille Auto fährt, sollte nicht nur auf die Farbe der Gläser achten. Zudem sollten Fassung und Bügel möglichst schmal gearbeitet sein. So wird das Gesichtsfeld nicht eingeschränkt.

#5: Die Größe der Gläser

Zugegeben: Zwar sind schmale Matrix-Brillen – Gigi Hadid und Co. sei dank – derzeit wieder im Trend. Doch wer auf ausreichend Schutz achten möchte, sollte lieber zu größeren Sonnenbrillen à la Audrey Hepburn setzen. Denn nur wenn die Sonnenbrille groß genug ist, schützt sie vor UV-Einstrahlungen und verhindert zudem, dass der Träger geblendet wird. Die Gläser reichen deshalb am besten zu den Augenbrauen und schützen die Augen auch seitlich vor Licht. Und überhaupt: Audrey Hepburn ist eine Stilikone, Gigi Hadid bisher nur Trendsetterin. Welchen Stil will man da lieber kopieren?