Ab auf die Piste | Skimode-Trends 2018

Skimode-Trends 2018

Bald ist es wieder soweit und der Berg ruft: Dann zieht es alle Wintersportler wieder auf die Piste. Und wer, wie ich, seit Kindesbeinen auf Skiern steht, der weiß: Es geht auf der Piste nicht nur darum, sportlich, sondern auch modisch, eine gute Figur zu machen. Deswegen gibt’s heute von den Profis von Ridestore ein paar Ideen für ein stylisches, alpines Outfit.

Feminine Skijacken? Gibt’s!

Zugegeben: Mit dicken Wattierungen, Daunenfutter und voluminösen Schnitten wirkt typische Schnee- und Skibekleidung nicht unbedingt figurschmeichelnd. Doch genau aus dem Grund, bieten viele Ski- und Snowboardjacken für Damen einen Bund, zum taillieren der Silhouette. So beispielsweise die Annok Faux Fur Jacke von der Marke Dope in Schwarz. Der Kunstfellkragen verleiht der Jacke gleich noch einen mondänen Touch.

Pastell, bitte!

Nach wie vor werden auch 2018 / 2019 auf den Pisten viele Farben zu sehen sein. Doch farblich absolut im Trend sind dieses Jahr pastellige Töne! Ganz egal, ob als Ski- oder Snowboard-Fahrerin – vor allem Rosa-Grau Kombis sind angesagt.


Streetstyle auf der Piste!

Bomber- und Steppjacken sind bei den Streetstyle-Trends nicht mehr wegzudenken. Nun erobert dieser Dauertrend auch die Piste. Alpine Mode orientiert sich nämlich immer mehr an den Styles der Straße. Man spricht dann von Athleisurelook und das ist großartig: Denn die Bomber- und Steppjacken von Dope könnt ihr also auch im Alltag anziehen, wenn’s draußen schneit und friert.


Und was gibt’s noch so für Trends?

Neben dem Look, wird es bei Ski- und Snowboard immer wichtiger, dass sie funktionell ist und sich zugleich den Bedürfnissen ihrer Träger anpasst: So steigt beispielsweise die Nachfrage nach natürlichen Stoffen, weswegen viele Marken auf eine Kombination von Natur- und Synthetikmaterialien setzen.

Ebenso wichtig: Cooling- und Heating-Produkte. Die Kleidung auf der Poste sollte warm halten und gleichzeitig atmungsaktiv sein. Hierauf also beim Kauf in jedem Falldarauf achten, dass die Materialien smart sind, vor Wind und Kälte schützen und gleichzeitig Luft und Feuchtigkeit nach außen transportieren.