Wake-up Light von Philips | Besser aufwachen … und einschlafen

Wake-up Light Philips

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Hand aufs Herz, Freunde: Aber niemand hört gerne seinen Wecker in der Früh. Ich für meinen Teil liebe schlafen so sehr, ich würde es am liebsten täglich tun! Höhöhö…. Flachwitz. Aber mal im Ernst: Das Schönste ist doch, wenn man aufwacht – um dann einfach weiterzuschlafen. Herrlich! Jedoch: Unter der Woche ist das bekanntermaßen meist nicht möglich. Wenn der Wecker piept, klingelt oder zirpt, betätigt man noch gefühlt 28 Mal die Snooze Taste, bis man sich dann genervt aus dem Bett hievt. Doch damit ist bei mir jetzt Schluss! Ich wache ab sofort sanfter, schöner, einfach besser auf – mit dem neuen Wake-up Light von Philips. Was das alles kann, habe ich ausprobiert. 

Wake-up Light Philips

Zugegeben: Mit einer klassischen Nachttischlampe hat das Wake-up Light von Philips optisch so gar nichts zu tun. Und das ist auch gut so – denn diese Lampe kann viel mehr, als schick aussehen und leuchten. Offen gestanden hat das neue Wake-up Light, so viele Funktionen, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Beginnen wir mit den Grundfunktionen: Das Wak-up Light kann als ganz gängige Nachttischleuchte verwendet werden – und bietet dabei 25 Helligkeitsstufen. Je nachdem, was ihr also gerade macht – ein Buch lesen, netflixen, kuscheln oder einfach den Gedanken nachhängen – findet ihr die passenden Lichteinstellungen. Das ist gerade jetzt, im Winter, wuderbar! Dabei ist die Bedienung trotz vieler Funktionen denkbar einfach. Ein Blick in den Quick start guide genügt schon – und obwohl ich ein Technik-Schlumpf bin, komme ich super mit den Einstellungen zurecht.

Wake-up Light von Philips: Die genialen Funktionen

Der Name der Lampe lässt erahnen: Das Wake-up Light, das erstmals 2006 lanciert wurde und nun in überarbeiteter Version erneut den Markt erobert, sorgt vor allem für ein sanftes Aufwachen. Und zwar mit Hilfe der Sonnenaufgangssimulation. Dabei wechselt das Licht von einem warmen Rot über ein kräftiges Orange bis hin zu einem hellen Gelb. Die Dauer kann man sich einstellen: Von 5 Minuten bis zu 60 Minuten. Ebenso den Weckton. Davon stehen sieben zur Auswahl. Besonders toll ist meiner Meinung nach das Vogelzwitschern, das mir das Aufwachen verschönert und weder künstlich noch aufdringlich ist. Wer lieber seine eigene Musik zum Start in den Tag hören möchte, kann das über den integrierten Aux-Ausgang tun. Auch das Smartphone lässt sich an das Wake up-Light von Philips anschließen. Oder man nutzt das digitale UKW-Radio, das ebenfalls eingebaut ist.

Wake-up Light Philips

Auch eine ausgeklügelte Einschlaffunktion bietet die geniale Leuchte von Philips: Bei Regengeräuschen oder wahlweise selbst ausgesuchter sanfter Musik dimmt das helle Licht langsam runter und geht dann, nach der gewünschten Zeit, automatisch aus. Das macht schön schläfrig und man muss sich nicht noch einmal, wenn man schon schlummert, umdrehen und das Licht ausknipsen. Brandneu ist aber noch eine andere, geniale Sache: Die RelaxBreathe-Funktion, die das abendliche Zubettgehen unterstützt und besonders dann hilft, wenn man noch gedanklich aufgewühlt ist – beispielsweise nach einem ereignisreichen Tag. Bei der RelaxBreathe-Funktion unterstützen Entspannungsübungen den Einschlafprozess: Das sanft pulsierende Licht sowie Töne unterstützen den Atemrhythmus. Und auch hier stoppt nach Ende maximal einer halben Stunde das Programm automatisch.

Ich für meinen Teil finde das Wake-up Light von Philips genial. Gerade mein abendliches RelaxBreathe-Programm ist in etwa so entspannend, wie eine Runde Vinyasa-Yoga.  Und auf mein Vogelzwitschern am Morgen will ich erst Recht nicht mehr verzichten. Kurzum: Ich schlafe besser. So gesehen ist der Preis von 199,99 € wiederum richtig fair. Denn guter Schlaf ist unbezahlbar.