Neu in Berlin! | L.A. Poke – hawaiianisch, kalifornisch, lecker!

L.A. Poke Berlin

© Friederike Hintze

Food-Trends gibt es viele. Und nicht alle sind nach meinem Geschmack. Dieser aber schon: Seit einiger Zeit erobern Poke Bowls unsere Teller. Und eine der leckersten Adressen für das gesunde Sattmacher-Gericht hat nun in der Alten Schönhauser aufgemacht: L.A. Poke verbindet den Food-Trend, der ursprünglich aus Hawaii kommt, mit einer Portion kalifornischer Lässigkeit. 

L.A. Poke Berlin

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„Poke“ bedeutet auf Hawaiianisch so viel wie geschnitten, „Ahi“ ist die Bezeichnung für den Gelbflossen-Thunfisch. Einst von hawaiianischen Fischern erfunden, bestehen Poke Bowls heute typischerweise mariniertem Thunfisch oder Lachs über gedämpften Reis, getoppt von frischen, oftmals rohen Zutaten wie Gemüse, Nüsse und Früchten. Surfer waren es, die das Gericht nach Kalifornien brachten. Schnell wurden Poke Bowls im figurbewussten Los Angeles zum Trendgericht erkoren. Kaum verwunderlich: Die Gerichte sind proteinreich, frisch und gesund, machen satt und belasten gleichzeitig nicht.

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L.A. Poke: Meine erste Poke Bowl – eine Wucht!

L.A. Poke-Gründerin Laura Eckrodt und ihr Mann Asif Oomer bringen also nun die kalifornisch interpretierten Poke Bowls nach Berlin. Entweder man stellt sich eine individuelle Bowl zusammen oder wählt eine der sieben, teils veganen Signature Bowls. Ich entscheide mich für die Malibu Wasabi Salmon Bowl, die neben Lachs aus leckeren Zutaten wie Edamame, Kirschtomaten, Avocado und Wasabi Aioli. Es ist das erste Mal, dass ich eine Poke Bowl probiere – und ich bin unmittelbar im Himmel. Super frisch schmecken die Zutaten, die vornehmlich aus regionalen Anbau stammen. Der Sushi-Reis ist noch ganz leicht warm und leicht gesäuert und passt wunderbar zu den anderen Zutaten. Vor allem die cremige Wasabi Aioli hat es mir angetan. Kurzum: Diese Kreation von L.A. Poke überzeugt dank vielschichter Aromen. Die kleine Schüssel kostet neun Euro, die große 12,50 Euro. Klar, in Berlin ist man oftmals andere Preise gewohnt. Doch eine kleine Portion reicht locker aus, um mich Vielfraß satt und glücklich zu kriegen. Abgerundet wird die Karte von kaltgepressten Säften und hausgemachten Eistees. Auch Craft Beer und Wein gibt’s auf der Karte.

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Pastelliges Pool-Türkis trifft auf Flamingo-Rosa

Selbstverständlich gibt’s die Bowls auch allesamt außer Haus. Doch wer kann, sollte in dem kleinen Restaurant selbst Platz nehmen: Das pastellige Interieur greift das kalifornische Thema auf coole Art und Weise wieder auf. Zartes Pool-Türkis und Flamingo-Rosa an den Wänden, große Pflanzen und Töpfe aus Terrakotta und Verkaufstresen in Seegrün vermengen sich zu einem stimmigen Bild. Dabei diente das Gemälde “A Bigger Splash” von David Hockney als Inspirationsquell für das Innendesign-Konzept. Kurzum: Foodie-Fans, kalifornische Connaisseurs und coole Surfer-Dudes werden sich im L.A. Poke wohl gleichermaßen wohlfühlen.

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Alle Infos zu L.A. Poke

// L.A. Poke
// Adresse: Alte Schönhauser Str. 44, 10119 Berlin
// Mo-Fr 12.00-22.00, Sa 12.30-22.00