Abury und Frieda | Neue beste Freunde

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung. Für die Berichterstattung wurde mir freundlicherweise das Kleid kostenfrei von ABURY Collection bereitgestellt.

Naturgemäß steht man als Bloggerin viel vor der Fotokamera. In meinem Fall vor Konstanzes Kamera – und wie viele von euch wissen, entstehen dabei großartige Bilder. Komplettes Neuland war es dennoch für mich, mit einer echten, professionellen Modefotografin zu arbeiten. Und zwar mit niemand Geringerem als Suzana Holtgrave, die unter anderem für den Designer Marcel Ostertag shootet. Zu diesem Foto-Termin kam es, weil ich von der Berliner Brand ABURY wiederum  angefragt wurde, als Model zu fungieren. Die Idee hinter der “One of a Mind”-Kampagne: Die wunderschönen Accessoires und Taschen von ABURY mit den persönlichen Lieblingsoutfits zu kombinieren und so jedes Stück individuell in Szene setzen können. Entstanden sind dabei großartige Bilder, die ich euch nicht vorenthalten möchte…

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzy Holtgrave

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Wer von euch ABURY noch nicht kennt, der sollte jetzt genauer hinhören – denn von diesem Label wird man in Zukunft ganz sicher noch das eine oder andere Mal hören. Immerhin verbindet ABURY Stil und Ethik und trifft damit den Nerv der Zeit: Gegründet wurde die Marke im Jahre 2008 von Andrea Bury. Die Idee: Die jahrhundertealten traditionellen Handwerks-Communities mit jungen, internationalen Designern zusammenzubringen.

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Für die einzelne Kollektion verbringt ein internationaler Designer sechs bis acht Wochen unter den Handwerken in einer anderen Kultur, wie beispielsweise Marokko. Gemeinsam werden dann Produkte kreiert, die Design und Tradition miteinander verbinden. Das Ergebnis: Traditionelle Handwerksfertigkeiten werden in Zeiten der industriellen Massenproduktion vor dem Aussterben bewahrt. Zugleich wird den Menschen ein ganz neuer Absatzmarkt in Europa geschaffen.

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Und mehr noch: Etwa 50% des Profits der Marke wird in die jeweilige Community zurückgeführt. Auf diese Weise werden beispielsweise Bildungsprojekte oder Bauprojekte für einzelne Dorfgemeinschaften finanziert. Kurzum: ABURY unterstützt die Erhaltung der kulturellen Vielfalt und schafft neue Optionen.

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzy Holtgrave

ABURY: Jedes Stück ist besonders

Wie gut die Melange aus modernem Design und Handwerk funktioniert, beweist die mittlerweile große Auswahl an geschmackvollen Produkten, die ABURY bietet: Von Rucksäcken und Handtaschen über zauberhafte Pantoffeln mit Kordeln bis hin zu Schmuck. Dabei ist jedes Stück ein Statement-Piece, dass man eben nicht mal eben bei den einschlägigen Modelabels von der Stange kaufen kann.

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave

Gerade für jemanden wie mich, die eher einen schlichten Kleiderschrank hat und wenig experementierfreudig ist, sind die hübschen Armbänder und Taschen von ABURY eine echte Bereicherung. Denn ein Kollektionsstück reicht schon aus, um meine Garderobe auf ein neues modisches Level zu heben. Hinzu kommt das gute Gewissen, auf eine nachhaltige und sozial verantwortliche Brand gesetzt zu haben. Damit fühle ich mich persönlich besonders wohl – und ich finde, das sieht man auf den Fotos von Suzana.

Friederike Hintze Frieda Hintze Abury Collection

© Suzana Holtgrave