Die schlechte Nachricht zuerst: Der kalte Winter ist noch nicht ganz an seinem Ende angelangt. Aber bis uns die Sonne endlich wieder mit Wärme verwöhnt und wir unsere dicken Wintermäntel in die Tiefen unseres Kleiderschranks verbannen können, dauert es nicht mehr lange. Da der Frühling jedoch bekanntlich wechselhaft ist, fällt die Jackenwahl nicht immer leicht. Mal kalt, mal warm, mal nass, mal windig – gut, dass es genau für solche Wetterbedingungen stilsichere Lösungen gibt: Übergangsjacken. Dieser Überbegriff mag zwar ein wenig unsexy klingen und lässt einen an übergroße Regenparkas und Gummistiefel denken, doch in– verstecken sich dahinter vielseitige Jacken, die mit bunten Farben und individuellen Schnitten den Frühling einläuten.

Diese Modelle dürfen in deinem Kleiderschrank nicht fehlen

Mit das schönste an Übergangsjacken ist, dass es sie in so vielfältiger Ausführung gibt. Ob aus Jeans, Leder, Stoff oder Kunstfell – wir können uns so richtig austoben. Und da der Frühling selbstverständlich auch für bunte Farben steht, ist auch in dieser Hinsicht alles erlaubt. Doch eins nach dem anderen.

Die Nummer eins unter den Frühlingsjacken ist und bleibt die Jeansjacke. Sie ist lässig, schick, urban, romantisch, verspielt – kurzum: einfach ein Alleskönner. Ihren Ursprung hat sie in den 1940er-Jahren und wurde damals bevorzugt getragen, da sie so herrlich robust ist. In dieser Saison liegst du absolut im Trend, wenn du zu einer Denim-Jacke in Weiß greifst. So ein helles Modell wirkt wunderbar frisch und luftig und kann gut mit bunten Kleidern oder als Kontrast mit dunklen Farben kombiniert werden.

Es wird voluminös

Ein weiterer Trend, der uns 2019 begleiten wird, sind boxy jackets. Diese quadratisch geschnittenen Jacken sind ähnlich voluminös wie Bomberjacken, die sich im Frühjahr ebenfalls wieder sehen lassen können. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob du dich für eine Steppjacke mit klassischem Rautenmuster entscheidest, wie es sie beispielsweise hier gibt, oder ob du ein orientalisch angehauchtes Modell mit Perlenstickerei bevorzugst. Hauptsache, du behältst eine der wichtigsten Regeln der Modewelt im Hinterkopf: Ist es oben breit, wird es unten schmal. Entsprechend solltest du die gemütlichen Jacken mit Skinny Jeans, High-Waist-Röcken oder einem Midi-Kleid kombinieren. Gleiches gilt für die weiterhin angesagten Teddyjacken: Sie sind herrlich flauschig, schummeln optisch jedoch schnell das ein oder andere Kilo dazu.

Weitere Klassiker für den Frühling

Rockig, lässig, cool – wie haben wir sie doch den Winter über vermisst: Die gute alte Lederjacke. Auch sie kann bei milder werdenden Temperaturen endlich wieder angezogen werden und haucht unseren Styles die nötige Portion Rock ’n‘ roll ein – sie passt zum Beispiel zu verspielten Blümchenkleidern und lässigen Boots. Wenn du maskuline Jacken-Styles magst, wird dir als Alternative auch der Utility-Style gefallen: Neben Boilersuits umfasst er auch sogenannte Workwear-Jacken, die mit zahlreichen Taschen und ihrem lässigen Schnitt an klassische Arbeiterkleidung erinnern – aber eben deutlich stilvoller sind. Damit der Look nicht zu derbe daherkommt, kannst du die Jacke mit einem Bindegürtel kombinieren und auf zarte Pastelltöne setzen. Die ebenfalls angesagten Flared Jeans, Shirts mit Animalprints und Karomuster kannst du gut dazu tragen.



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