Lieblingsmusik | Foxos – Running Up & Polar EP-Release

Foxos-Running-Up

Ein Schiffshorn hupt aus der Ferne und verstummt langsam. Ein Beat setzt ein, ein Hall und plötzlich beginnt eine entschlossene Stimme zu singen: “I Take A Look Into My Past…” und nimmt uns mit auf eine märchenhafte Reise. Wohin? In die wundersame Klangwelt von Foxos

Foxos: Polar – mystisch märchenhafter Synthie Pop

Hinter dem Namen Foxos stecken zwei talentierte Hannoveraner. Rick Jurthe, der den Songs seine Stimme verleiht und Keyboarder und Produzent Jonas Fritsch. Ihre Musik in einem Satz zu beschreiben fällt schwer. Piano-Pop mit Synthesizern versetzt, könnte man sagen. Aber wer den Melodien von Foxos lauscht, merkt schnell, dass ihre Songs anders sind, als viele der Elektro-Popsongs, die momentan den Musikmarkt überschwemmen.

EP-PolarDetailverliebt arrangiert verzaubern sie den Hörer mit jeder einzelnen Note. Leise Klaviertöne wachsen an zu gewaltigen Melodien, während Rick uns mit seiner Stimme in mystische und märchenhafte Tagträume entführt, aus denen wir so schnell nicht mehr heraus finden möchten. Fünf solcher soundtrackverdächtigen Songs – von der sehnsüchtigen Ballade Seas bishin zum treibenden Popthriller Ghost In Town – werden am 18. Dezember endlich auf ihrer zweiten EP Polar veröffentlicht.

Single + Videorelease Running Up

Foxos-Running-Up

Damit das Warten bis dahin nicht so schwer fällt, gibt es heute schon die Single Running Up als kleinen Leckerbissen. Für das Video reisten die Jungs extra mit einem kleinen Filmteam nach Norwegen und fingen – passend zur Musik – atemberaubende Landschaftsbilder in Schwarz-Weiß-Ästhetik ein. Natürlich gespickt mit einer kleinen geheimnisvollen Geschichte. Definitiv hörens- und sehenswert!


Alle Informationen zur Musik und Tourterminen von Foxos findet ihr…

// auf ihrer Webseite und auf Facebook.
// Single-Release Running Up: 17. November 2015
// EP-Release Polar: 18. Dezember 2015
// Erhältlich bei: iTunes, Amazon und Apple Music

Fotos © Julia Hönemann



Vorschaubild L&HIsabelle Rogge ist 2012 nach Berlin gezogen um als Journalistin zu arbeiten. Aktuell mischt sie in den Redaktionen von TV Noir, dem RBB Inforadio und Louise et Hélène mit. Außerdem studiert sie Germanistik und Philosophie an der FU Berlin. Sie mag  Fotografie, Mode, Hip Hop und ihren Hula Hoop.