Reviderm | Meine Erfahrungen mit den Pflegeprodukten

Reviderm Test Erfahrung

Manchmal stößt man auf die tollsten Dinge – allein durch den Zufall. So erging es mir erst kürzlich: Auf einen Schlag fand ich nämlich nicht nur meine neue persönliche Pflegeserie, sondern auch ein hübsches Kosmetik-Institut, direkt in meiner Nachbarschaft. Die Rede ist von Reviderm und dem Face & Body Spa in Berlin-Mitte. Von meinen – recht langwierigen – Erfahrungen mit Reviderm lest hier hier …

Ganz ehrlich: Manchmal nervt mich meine Haut. Ich gehe auf die 30 zu und leide immer noch unter Unreinheiten. Die ganz perfekte Pflege-Lösung habe ich da noch nicht gefunden. Bisher. Denn dank Claudia Asang vom Face & Body Spa habe ich die Vorzüge von Reviderm am eigene Körper kennengelernt. Die Kosmetikerin und Apothekerin eröffnete ihr Institut bereits 2009 und wendet bei ihren Behandlungen ausschließlich Produkte von Reviderm an. Und das aus einer Überzeugung: „Es gibt eine große Bandbreite an Kosmetik, von Wellness- und Wohlfühl-Produkten bis hin zu Produkten, die nachhaltig die Haut verbessern können“, erklärt Asang im Gespräch. „Reviderm kann nachhaltig die Haut positiv beeinflussen.“

Reviderms: Die Mirkodermabrasion

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Das bedeutet allerdings nicht, dass man mit ein paar Cremes kleine Wunder bewirken kann, betont die Kosmetikerin. Und man muss bereit sein, Zeit und Geld zu investieren. Denn: „Reviderm ist nicht nur eine Produktlinie, sondern ein Zusammenspiel aus Behandlungsmethoden wie Ultraschall, Mikroneedling und Mikrodemabrasion“, so Asang. Vor allem letzteres macht mich neugierig: Mikro-what? Dabei handelt es sich quasi um ein „perfektes Peeling“. Die Marke Reviderm ist bei diesem Verfahren Pionier, hat es perfektioniert und ein moderne Gerät dafür entwickelt: Den Skin Peeler. Mit Hilfe von klitzekleinen Aluminium Oxid Kristallen und einem kleinen Vakuum-Schlauch werden abgestorbene Hautzellen ganz sanft entfern. Im Gegensatz zu einem normalen Peeling mit Körnern, die unter mikroskopischer Betrachtung scharfe Kanten haben, welche der Haut kleine Verletzungen zufügen und somit den Schutz vor Keimen niederreissen, ist die Mirkodermabrasion ganz sanft. Der Sofort-Effekt ist sagenhaft: Die Haut fühlt sich zart und weich an, der Tein strahlt sichtbar. Wirklich wahr! Viel spannender soll aber der Langzeiteffekt sein. Dadurch, dass die oberen Hautschichten abgetragen wird, bekommt die untere Basalschicht (in der neue Zellen entstehen) die Information, Zellen zu produzieren. Die Zellproduktion schläft nämlich mit dem Alter ein. Wird regelmäßig eine Mikrodemabrasion durchgeführt, wird die Basalschicht auch regelmäßig auf Trapp gehalten. „Die stimulierende Wirkung einer Microdermabrasion auf die Aktivität unserer Hauterneuerung kann man sich wie Sportübungen für unseren Körper vorstellen. Regelmässige Microdermabrasion hält unsere Haut fit und aktiv“, erklärt Asang. Das ist natürlich vor allem im Bereich der Hautalterung interssant. Aber auch Und ich bin angefixt. Die nächste Mikrodemabrasion steht bestimmt bevor.

Wenn die Haut gesund ist, ist sie schön

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Doch allein dadurch ist es nicht getan. „Jede kosmetische Behandlung hat zwar einen Sinn, aber erst wenn man sein Pflegeverhalten umstellt, wird die Haut gesund“, erklärt die Kosmetikerin. „Das ist wie eine Ernährungsumstellung. Man muss langfristig die richtige Pflege für sich finden – und dabei bleiben.“ Denn, dessen ist sich Claudia Asang sicher, richtig gesunde Haut ist auch meistens schön. „Was wir häufig bei all den ästhetischen Betrachungen oft vergessen: Unsere Haut ist ein Organ. Und das sollte gesund gehalten werden.“

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Selbstverständlich bietet Reviderm nicht nur Behandlungstherapien, sondern auch Pflegeserien für zu Hause. Und zwar nicht zu knapp und für jedes Hautproblem. Nachdem sich Claudia Asang mit Hilfe eines Gesprächs und einem Anamnese-Fragebogen ein Bild von meiner Haut gemacht hat, empfiehlt sie mir meine zukünftige Pflegeserie: CelluCur. „Die meisten Leute, die unter Unreinheiten neigen, greifen dann oft zu Produkten, die für einen öligen Teint gedacht sind“, erklärt Asang. Wer allerdings, wie ich, zu trockener, sensibler und zugleich unreiner Haut neigt, braucht Feuchtigkeit. Und genau darauf ist CelluCur ausgelegt. Die Produkte wirken einerseits antibakteriell sind gleichzeitig extrem feuchtigkeitsversorgend.

Und wie sieht meine neue Pflegeroutine mit Reviderm nun aus?

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Vor allem eines: Recht zeitaufwendig. Seit ich die CelluCur-Serie von Reviderm verwende, reinige ich morgens und abends mit der Gentle Cleansing Milk und lauwarmen Wasser mein Gesicht. Im Anschluss folgt der Toner – ein, laut Asang, extrem wichtiger Punkt bei der täglichen Routine. Denn: „Unsere Haut hat von Natur aus einen schwach sauren PH-Wert“, so die Kosmetikern. „Das Wasser mit dem wir unser Gesicht nach der Reinigung abspülen hingegen ist kalkhaltig. Es hinterlässt auf unserer Haut einen feinen Kalkfilm,der das optimale Eindringen der Pflegeprodukte behindert und er verschiebt das Hautmilieu ins basische,was das Entstehen von Hautunreinheiten begünstigt.“ Ein Toner wiederum reguliert den pH-Wert der Haut und stellt das saure Hautmilleu – also den natürlichen Barriereschutz vor Keimen – wieder her. Nach dem Toner trage ich morgens und abends Serum im Gesicht auf, damit die Haut besonders viel Feuchtigkeit erhält, bevor ich dann als letztes die Tages- bzw. Nachtpflege einmassiere.

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Doch damit ist es noch nicht getan: Ein bis zwei Mal die Woche bekommt meine Haut ein Enzympeeling, wodurch verhornte Haut – im Gegensatz zum bereits erwähnten handelsüblichen Körnchen-Peeling – abgetragen wird. Es heißt sogar laut Verpackung, ich solle diesen Pflegeschritt jeden Abend ausführen, aber das ist nun echt zu viel zeitlicher Aufwand – zumindest in meinen Augen.

Bei meiner Enzympeelings-Maske (die aus einem Liquid und einer sehr gut riechenden Paste besteht) handelt es sich im Übrigen als einziges um ein Reviderm-Produkt, das zu einer anderen Linie gehört: Skintelligence zielt mehr auf Anti-Aging, als auf Hautbildverfeinerung aus.

Ein Mal die Woche: Die Maske

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Zusätzlich zur Enzymmaske verwende ich entweder ein Mal die Woche eine Feuchtigkeitsmaske namens hydro² infusion mask oder die antibakterielle silver detoxifying mask auf. Vor allem letzteres hat es mir angetan: Denn bei akuten Unreinheiten (wenn der weibliche Hormonhaushalt mal wieder allmonatlich verrückt spielt) trägt man einfach über Nacht eine dünne Schicht auf die gereinigte Haut ein und quasi wie durch ein Wunder sind die Pickelchen am kommenden Tag verschwunden. Sagenhaft!

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Ich ungeschminkt… ganz ohne Filter!

Pflege von Reviderm: Mein Fazit

Doch wozu der ganze Aufwand? Lohnt sich der Einsatz von Zeit, Geld und manchmal Nerven? Die Antwort lautet: Ja – wenn man sich denn geduldig zeigt. Ich benutze seit einigen Wochen konsequent und gänzlich ohne Ausnahme ausschließlich die aufeinander abgestimmten Reviderm Produkte. Endlich, endlich tut sich etwas: Meine Haut spannt nicht mehr wie ein Trampulin, meine Unreinheiten sind zum großen Teil dauerhaft verschwunden. Das bedeutet nicht, dass ich einen ebenmäßigen, photoshop-gleichen Teint habe. Denn Wunder bewirken kann Reviderm nicht. Wohl aber – wie von Claudia Asang versprochen – die Haut nachhaltig beeinflussen.

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