Neu! | John Reed Clubs in Berlin

John Reed Berlin Fitnessclub Gesundbrunnen

Es gibt jede Menge Muckibuden in Berlin und irgendwie sind sie alle gleich: Funktional, fies ausgeleuchtet, so dass man jeden Pickel sieht und im Hintergrund läuft meist schlechte Musik, so dass man amit Kopfhörern trainiert. Ganz anders ist da John Reed – die Kette hat jetzt in Berlin gleich zwei Dependancen eröffnet und lockt mit einem ungewöhnlichen Fitnesskonzept. Kristallene Lüster und kunterbunte Lampions schmücken die Decke. Manche Wände sind mit Kunst bemalt, die anderen holzvertäfelt. Eine Discokugel beleuchtet den einen Raum und hier und da liegen Teppiche aus – nein, das Interieur in dem neuen John Reed Club im Gesundbrunnen Center ist alles andere als altbekannt. Und genau darauf zielt die neue Kette, die bereits Dependancen in Bonn, Koblenz und sogar Venedig eröffnet hat, ab: Das Workout auf ein neues Level zu heben.

John Reed: Live DJ’s legen zwei Mal die Woche auf

John Reed Berlin Fitnessclub Gesundbrunnen

„Hierbei handelt es sich um eine original balinesische Hütte“, erklärt Marcus Adam bei der Führung durch den Club. Der Ex-MTV-Chef und VIVA-Gründer ist heute Head of Marketing und Music bei John Reed. Er steht genau an dem Platz, wo in Zukunft Live-DJ’s zwei Mal pro Woche im Club auflegen müssen „Das Besondere sind die regelmäßigen Musik-Events, zu denen wir bekannte lokale und internationale DJs sowie Newcomer buchen“, so Adam. Den Anfang machen während des dreitägigen Openings Beathoavenz, DJ Binichnich aka Harris und Channel X.

John Reed Berlin Fitnessclub Gesundbrunnen

„Das Wichtigste bei uns ist die Musik“, versichert auch Rainer Schaller, der nicht nur John Reed, sondern auch McFit gegründet hat. Und so ist das inhouse progammierte John Reed Radiooptimal auf die Trainingseinheit und die Tageszeit. „Wir überlegen sehr genau, welche Musik zum Training passt, um unsere Member noch weiter zu pushen“, erklärt Marcus Adam.

John Reed: Überraschend günstig

John Reed Berlin Fitnessclub Gesundbrunnen

Ob Functional-Training oder Cardio, Geräteeinheiten oder Cyberobics-Kurse: Bei John Reed kommen wohl alle Fitnessfreunde auf ihre Kosten. Dabei ist die Mitgliedschaft überraschend günstig: 20 Euro blättert man monatlich für eine Basis-Mitgliedschaft hin. Wer die volle Flexibilität will (Gold-Status) zahlt gerade einmal überschaubare 35 Euro – und kann dann immer einen Freund mitnehmen.

Einziger Wehrmutstropfen: Die Fitnessstudios bieten keine Sauna oder ein vergleichbares kleines Wellness-Angebot. Das hätte gut zum Konzept gepasst – und auch zum balinesisch-marokkanisch angehauchten Interieur.

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