Natürliche Entgiftungskur | Effektives Detoxing mit der Hilfe von Kräutern

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Endlich wird es warm draußen und wir wollen uns von unserem über den Winter angesammelten Ballast befreien. Damit meinen wir nicht nur die dicken Winterklamotten, sondern auch, was alles so von Plätzchen, Bratwurst und Co. hängen geblieben ist. Nichts desto trotz muss es ja nicht immer gleich eine Hardcore-Diät sein, auch eine natürliche Entgiftungskur kann uns wieder ein besseres Gefühl in unserer Haut geben und zur gleichen Zeit ein paar Pfunde purzeln lassen. Wie geht man das Ganze also richtig an?

Im allgemeinen ist es am besten, nicht nur für eine kurze Zeit den Speiseplan umzustellen, sondern die Ernährung generell zu verändern. Das heißt in anderen Worten natürlich viel Gemüse zu essen und Obst, aber auch gesunde, vollwertige Kohlenhydrate und Proteine. Aber das ist ja allseits bekannt. Was die Wenigsten hingegen wissen ist, das uns einige Kräuter beim Entschlacken und Abnehmen wunderbar unterstützen können und zusätzlich noch andere Vorteile mit sich bringen. Entgiftende Kräuter und Gemüse-Arten im Speiseplan sind daher sehr gesund.

Pflanzenkraft – In welchem Kraut was drin steckt

Pflanzen, wie zum Beispiel Löwenzahn, Vogelmiere, Brennnessel und Klettenwurzel haben eins gemeinsam: Sie schmecken nicht nur gut als Gewürz an Salaten oder Suppen, sondern beugen gleichzeitig auch Krankheiten vor. Und nicht nur das, sie wirken auch entgiftend, heilend und “reparieren” den Körper so zu sagen von Innen.

Die Große Klette zum Abnehmen und Entschlacken

Die robuste Pflanze findet man einfach am Wegesrand oder an Ufern. Euch mag sie vielleicht bekannt sein, weil sie häufig in Haarprodukten oder auch bei Hautsalben verwendet wird, allerdings ist die Pflanze auch essbar. Die Blatt- und Blütenstängel, jungen Blätter und Triebe kann man problemlos genießen – entweder roh im Salat oder gedünstet als Gemüsebeilage. Aus der Wurzel kann man Tees kochen und diese zwei bis drei Mal täglich trinken, um von der entgiftenden Wirkung zu profitieren.

Die Große Klette ist eine kleine Wunderpflanze, denn sie wirkt nicht nur antibiotisch und blutreinigend, sondern reduziert den Blutzucker und entgiftet den Körper nachweislich. Sie wird aus diesem Grund auch zur Blasen- und Gallensteintherapie und zur Behandlung von Lebererkrankungen, Gicht, Rheuma und Diabetes verwendet. Der Pflanze wird sogar nachgesagt, dass sie Schwermetalle im Körper reduzieren kann und beim Abnehmen hilft. Als Salbe verarbeitet behandelt sie Hautkrankheiten und reduziert Schuppen.

Koriander als Entgiftungswunder

Wer häufig asiatisch oder auch mexikanisch isst, der kennt die hübsche Deko der feinen Gerichte – den Koriander. Die Pflanze gehört zu den Petersiliengewächsen und sowohl die Blätter, als auch die Samen sind essbar. Koriander soll Schwermetall aus dem Körper ausleiten und Quecksilber aus dem Körper lösen können. Dazu kann begleitend Chlorella-Algenpulver eingenommen werden, damit diese Schadstoffe gebunden werden und so auch wirklich ausgeleitet werden. Koriander im Salat, Tee oder in der Suppe schmeckt also nicht nur schön frisch, sondern entgiftet wunderbar.

Brennnessel zur Blutreinigung

Die Brennnessel ist vermutlich die bekannteste Pflanze mit blutreinigenden und entgiftenden Eigenschaften – zumindest, wenn man schon einmal eine Blasenentzündung gehabt hat. Gifte und Stoffwechselprodukte können aus dem Körper ausgeschieden werden, da die Brennnessel die Nierenfunktion anregt. Auch die komplette Verdauung soll profitieren, sowie die natürlichen Abwehrmechanismen des Körpers aktiviert werden. Brennnesseln schmecken nicht nur gut im Tee, sie sind auch lecker in Suppen, Aufläufen, Gemüsegerichten oder sogar als Pesto.

Detox-Tees mit viel Power

Wem die ganzen Pflanzen zu unübersichtlich sind und wer einen einfacheren Weg sucht, mit Pflanzenkraft der Entgiftung auf die Sprünge zu helfen, der ist mit dem 28 Tage Detox Tee von Örtte gut beraten. Der Tee kombiniert verschiedene Kräuter, wie zum Beispiel Pfefferminze, Kamille, Nesselblätter und Rosenwurz, die reinigend und revitalisierend wirken und gleichzeitig die Stoffwechselrate erhöhen. Positiver Nebeneffekt: Das Immunsystem wird gestärkt und Verdauungsprobleme behoben! Also können auch die mit wenig Zeit für kochen, Heiltränke brauen und Co., fit in den Frühling starten!

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