Hurra! | Desigual verzichtet auf Photoshop

Desigual Bademode Kampagne Photoshop

Du liebe Güte! Die Bikini-Saison kommt immer schneller, als gedacht und dabei sind wir noch gar nicht Beachbody-ready. Das kann manch einen ganz schön in Panik versetzen, immerhin bekommen wir von den Werbekampagnen dieser Welt vermittelt, dass wir makellos aussehen müssen: Keine Cellulite, keine Speckröllchen und keine Falten – Photoshop sei Dank. Doch natürlich entspricht das nicht der Realität. Umso mehr freuen wir uns über die neue Bademoden-Kampagne von Desigual, denn die verzichtet komplett auf Photoshop. Daher verneigen wir uns aus Dank und zeigen einmal die schicken Kampagnenbilder…

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Es ist ein begrüßenswerter Trend: Immer mehr Marken setzen anstatt auf Photoshop-Fails auf unretuschierte Bilder, um die natürliche Schönheit der Frau zu unterstreichen. Dove beispielsweise geht da mit gutem Beispiel voran. Und nun auch Desigual: selten haben wir ehrlichere und schönere Kampagnenbilder gesehen als die von Model Charli Howard. Keine unnormal glatten Achseln, Weichzeichner bis man keine Pore mehr erkennt oder ein Po, der aussieht wie der von Barbie. Stattdessen: Ein par Falten hier, ein paar Härchen da. Und – oh Überraschung – Charlie Howard wirkt durch diese Natürlichkeit umso hübscher  und anmutiger. Bei uns wiederum hinterlassen die Kampagnenbilder ein gutes Gefühl: Selbst so ätherische Schönheiten, wie Howard, haben ein normales Bindegewebe.

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Desigual schickt Bodypositive-Messages

Statt neidvoll auf den makellosen Körper zu starren, nimmt man nun auch den Rest der Bilder wahr. Sprich: Die knallbunten, satten Farben und natürlich die super schöne Bademode. Damit hat Desigual einen Volltreffer gelandet. Und noch etwas Positives hat die Kampagne: Durch diese Bodypositive-Message steigert sich auch bei uns die Lust auf Sommer. Denn Beachbody-ready sind wir jederzeit. Der Sommer ist nämlich viel zu kurz, um sich um die Strandfigur zu sorgen.

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