Archive of ‘Lifestyle’ category

Raus aus dem Büro – Rudolf11 Workspace, ein Raum für Ideen in Friedrichshain

Rudolf11 Workspace Friedrichshain

von Isabelle Rogge | Fotos © Sascha Quade, Rudolf11

Ich kenne es von mir selbst: Ich fahre aus dem Büro nach Hause oder mache einen kurzen Spaziergang, um vom Hausarbeitstress runter zukommen. Und plötzlich sprudeln die Gedanken los, so dass ich sie ganz schnell aufschreiben möchte, bevor ich sie wieder verliere. Eine kurze Verschnaufpause, ein anderer Ort und schon kommt einem eine entscheidende Idee. Das mag ein Grund sein warum ich  (mehr …)

Lieblingsmusik | VAUU – ein HipHop-Übertalent aus Berlin

VAUU Rapper Berlin

Ein waschechter Berliner, ein Autodidakt, ein Übertalent. Das sind die Schlagwörter, mit denen der Rapper VAUU auf der eigenen Webseite aber auch in einschlägigen Magazinen betitelt wird. Was viele aber vergessen: VAUU, mit bürgerlichem Namen eigentlich Vincent Bauck, ist ein wahnsinnig cooler Typ, ein entspannter Bengel, der unfassbar gute Mucke macht und dabei auf dem Teppich bleibt…

Fotos © Velvet Obier (mehr …)

Konzerttipp | Oh Lonesome Me in der Bar Schurke in Kreuzberg

Oh Lonesome me Schurke Berlin Kreuzberg

von Isabelle Rogge / Foto © Marc Pampus

Seid ihr einsam und wisst noch nicht, was ihr an einem Donnerstagabend machen sollt? Ein Glück, dass ihr treue Leser von uns seid. Denn wenn ihr auf Acoustic Pop und Singer-Songwriter steht, hat sich die Frage erledigt. Die beiden zauberhaften Mädels von Oh Lonesome Me treten nämlich morgen Abend in der Kreuzberger Bar Schurke auf – und zwar bei dem bareigenen, so genannten Format Schurke trifft. (mehr …)

Buchtipp | Ein ganzes Leben von Robert Seethaler

Ein Ganzes Leben von Robert Seethaler

Wann ist eine Geschichte erzählenswert? Was muss sie bieten, dass man sie bis zum Ende durchliest, vielleicht sogar verschlingt? Spannung? Action? Intrigen? Sex? Nichts dergleichen, stellt Robert Seethaler mit seinem Roman Ein ganzes Leben fest. Keine Geschichte ist zu klein, als dass sie nicht erzählt werden kann. Genau wie die Geschichte von Andreas Egger. Es ist ein ganzes Leben auf 155 Seiten. (mehr …)

Tom Hanks und Carly Rae Jepsen machen gemeinsames Video … we really, really, really, really, really, really like this!

Carly Rae Jepsen – I Really Like You

Erinnert ihr Euch an den Ohrwurm „Call me maybe“? Natürlich tut ihr das, aber wisst ihr auch, wie die junge Dame, die uns den Song verschafft hat, heißt? Ihr Name ist Carly Rae Jepsen. Nur für’s Protokoll. Und während wir dachten, nach „Call me maybe“ würde nichts mehr kommen und die Kanadierin sei ein klassisches One-Hit-Wonder, machte die Sängerin mal kurz einen Deal mit Tom Hanks klar und kommt nun mit einem neuen Ohrwurm um die Ecke. Und in dem dazugehörigen Video spielt niemand anderes als (mehr …)

Songslam im Heimathafen – Es geht um Ehre und eine Tüte Rachengold

Songslam Heimathafen Neukoelln

Am Mittwochabend waren wir beim Songslam im wunderbaren Heimathafen Neukölln. Denn, liebe Leute, wir sind hip und gar nicht Mainstram und wissen, der allgegenwärtige Poetryslam ist, dank Julia Engelmann & Co. sowas von 2014! Okay… das ist maßlos übertrieben und stimmt auch nicht (wir lieben den Poetryslam selbstverständlich nach wie vor, nur ohne Julia Engelmann). Aber dennoch ist ein Songslam eine mindestens genauso schöne Alternative für einen Mittwochabend, an dem ohnehin nur Der Bachelor im Fernsehen läuft…

Fotos von Sven Dressler

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Konzertbericht: Yelle im Berliner Lido

Yelle Complètement Fou Lido Berlin

© Kemosabe

Französische Popmusik – da fliegen im Kopf so Namen wie Alizée oder Vanessa Paradis, Moi Lolita oder Joe Le Taxi, vorbei. Und obwohl man weiß, dass das nicht alles ist, was die französische Popkultur zu bieten hat, ist man doch ein bisschen geprägt von dem, was die kommerzliebende Musikindustrie einem so vorsetzt. Vor ein paar Tagen durfte ich auf das Konzert der wunderbaren Yelle gehen, von der ich einige Songs kannte, die aber sonst für mich ein unbeschriebenes Blatt war. Solche Momente liebe ich: Man geht spontan auf ein Konzert, weiß nicht was einen erwartet, und ist hinterher vollends zufrieden. So sollte das immer sein! Und ich habe gelernt, dass französischer Pop ganz fantastisch sein kann.  (mehr …)

Konzertbericht: Malky im ausverkauften Berliner Lido

Es gibt Bands die sind irgendwann einfach da. Man kann sich nicht daran erinnern, wann man ihre Musik zum ersten Mal gehört hat. Im Radio, in der Werbung oder vielleicht doch ganz woanders. Und es gibt Malky. Ende 2013 teilte ein Freund unserer Gastautorin Isi einen Link zu Malkys Unplugged-Version zu Diamonds auf Facebook. Es war Liebe auf den ersten Klick.

von Isabelle Rogge

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Hafer liebt Kaffee – Der Haferkater in Friedrichshain

Haferkater Friedrichshain Porridge Streetfood Seit einigen Monaten gibt es in der Boxhagener Straße, dort wo die Wühlischstraße auf sie trifft, etwas Neues zu bestaunen: Ende August letzten Jahres eröffnete hier der Haferkater, in einem ehemaligen kleinen Eckimbiss kurz vor dem neu entstehenden Freudenberg-Areal, Friedrichshains neuem Gentrifizierungsprojekt. Hinter dem eigenartigen Namen des Cafés (Erklärung folgt!) steckt ein mehr als gut durchdachtes Konzept, das ganz zum Zeitgeist der modernen Gastronomie passt. Und das mit einem einfachen Getreide, das trotz seiner langen Tradition in unserer Kultur eher stiefmütterlich behandelt wird: Hafer. Brei. Schmeckt nach nichts? Isst man nur, wenn’s dem Magen schlecht geht? Falsch gedacht. Was alles im Hafer steckt wissen die Gründer vom Haferkater. Wir haben uns mit ihnen getroffen und über das Wundergetreide, gesunde Ernährung, Startups und Streetfood gesprochen, und warum Hafer und Kaffee dabei so wunderbar zusammen passen. (mehr …)

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