All eyes on! | Understatement von MAM Originals

MAM Originals MAM Uhren

Wer viel auf Instagram unterwegs ist, sieht ständig irgendwelche Handgelenke mit den immer gleichen Uhren. Ob Daniel Wellington, Patrick Gallas, Kapten & Son, Rosefield oder Cluse – irgendwie haben alle hippen Uhrenmarken ein und das selbe Design. Umso dankbarer bin ich über meine neueste Entdeckung: Das spanische Label MAM Originals setzt in seiner Sprache auf geradliniges Understatement und nicht auf Extravaganz – unterscheidet sich aber dennoch in vielerlei Hinsicht von den von Influencern abgefeiertern Uhren-Brands. 

MAM Originals MAM Uhren

Schlicht, klar, geschmackvoll: Das sind die Uhren von MAM Originals. Besonders die Stainless Collection hat es mir angetan. Die Uhren sind schön zart, superdünn, daher so herrlich leicht und kommen dankenswertere Weise nicht mit einem übertrieben großen Gehäuse daher. Die Armbänder sind in drei verschiedenen Farben erhältlich, die Zifferblätter entweder Schwarz oder Weiß und umrahmt von ausgewählten Holzarten. Mein Modell – Dark Ebony Night – passt mit seinem zurückhaltenden Look zu jedem Outfit und wirkt, dank roségoldfarbener Zeiger – dennoch nicht unelegant.

MAM Originals MAM Uhren

Das Besondere an MAM Originals: Das Label schreibt sich neben klarem Design vor allem Nachhaltigkeit auf die Fahne. So stammt das Holz für die Stainless Collection aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Die wenigen Teile. Das verwendete Edelstahl ist wiederum recycelt, die Lederarmbänder pflanzlich gegerbt und super soft.

MAM Originals MAM Uhren

Dass Nachhaltigkeit mit höchsten Qualitätsstandards einhergehen kann, weiß man längst. Und auch MAM Originals stellt dies unter Beweis: Denn die spanische Brand garantiert jedem Uhrenbesitzer einen lebenslangen Care-Service. Der wird aber bestenfalls gar nicht gebraucht. Denn was das Label ebenfalls von den genannten Marken mit Einheitslook unterscheidet, ist – wie ich finde – die Tatsache, dass die Uhren ganz schön robust sind und nicht so rasch zerkratzen. Gebrauchsspuren oder häufiges Tragen sieht man meiner MAM-Uhr nicht an. Ein weiterer Grund, es anders zu machen, als all die Influencer auf Instagram!


Fotos: Konstanze Teschner

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